Mein Freund Sam

„He das ja Klasse, oder nicht?“ sagte ich zu Robert. Mein Freund sah mich lange an und nickte etwas behäbig. Ich wußte was jetzt kommt. Wo ist dann mein Freund Sam?

„Ja verdammt Klasse. Aber auch verdammte Scheiße. Oder verdammtes wo ist mein bester Freund Sam dann????“ wandte Robert ein und sah mich mit seinen hypnotisierten Augen dem Alienblick an.

„Siehst du gerade Aliens?“ wollte ich wissen.

„Ich sehe vor allem dein Gesicht. Wiewohl kann es Freundschaft über so eine weite Distanz geben? Mann Sam, wir stecken jeden Tag zusammen. Woher soll ich ohne dich wissen welcher Tag dann ist!“ gab mir Robert mal wieder aufgeregt zurück.

„Ja stimmt auch. Doch wegen dem Tag, es gibt Kalender, Telefone gibt es auch. Du kannst mir Briefe schreiben. Mich besuchen und ich besuche dich.“ doch irgendwie hatte er recht.

„Scheiß erwachsen werden. Ich hab es immer gewußt es ist ein Nullsummenspiel“ Robert war in Mathe gut. Besser als ich. Doch dies war ja auch eine sogenannte Milchmädchenrechnung.

„Es gibt eine einfache Formel. Mein Freund Sam,

die sagte mir mein Vater mal. Folge dem Weg ohne das Ziel zu sehen.“

„Ja dein Vater. Der spinnt oft genauso wie du!“ dabei erntete ich jetzt einen Stoß in die Rippen von Robert.

„Fertig“ hörte ich in diesem Moment die einzige hörenswerte Stimme sagen.

Ich drehte mich in ihre Richtung und da stand sie. Eva mit ihren schwarzen gewellten Haaren, in einem hautengen Ledertop. Der Bauch frei. Sie trug in ihrem Nabel ein Piercing, wobei dieses im Mondschein glitzerte.

Schwarzen Leder Minirock vorne mit einem verführerischen Reißverschluss, ihre Wahnsinns Beine steckten in High Heels, welche bei jedem Schritt ein Klick-Klack von sich gaben.

Dazu trug sie noch eine ebenfalls schwarze Leder Umhängetasche. Ich stand auf ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Küsste sie. Danach drehte ich sie auf der Stelle.

„Perfekt, mein Engelchen!“ während Sie mich mit ihren dunkelrot geschminkten Lippen anlachte. Die Tür zum Restaurant hinter uns fiel ins Schloss und Petra stand da.

„Bereit!“ sagte Petra die schließlich auch Petra sah umwerfend aus.

Rotes Seidentop. Roter Minirock. Dazu rote Lack High Heels. Sie schnappte sich Robert der jetzt gleich groß war als sie lachte in diesem Moment gleichzeitig mit Petra.

„Komm zu mir meine Geschichte!“

Fragend sah ich Robert an. Er zeigte mir nur die Zunge Geschichte. Das passte zu ihm. Mein Freund war eine eigene Geschichte.

„Ok Leute jetzt haben wir aber doch ein kleines Problem. In meinen Kastenwagen passen wir alle nicht rein.“

„Das doch kein Thema“ sagte Petra „Wir fahren hinter euch nach in meinem Schleppi“

„Schleppi?“ fragte Robert.

Damit Robert ihr Auto sah ging Petra zu ihrem Mercedes Coupe 500 SLC.

„Verdammt ist das ein heißes Gerät.“ entfuhr es Robert als er ihr staunend nachlief.

„Ich hoffe du meinst damit mich, nicht mein Auto“ lacht Petra laut auf.

„Wen sonst als dich.“ Robert Augen lachte in diesem Moment trotzdem nicht nur Petra zu von dem schwarzen Mercedes abzulenken. Er umschloss Petra, seine Hand lag bequem auf ihrem Hintern, deshalb dachte ich mir ist das ein Angeber.

„Darf ich die Königin in meine Ritterkutsche einladen?“ leichter Hofknicks in Richtung Eva.

„Die Königin ist bereit ihm zu folgen solange Er sie nicht entführen mag.“

War ihre Antwort und dabei umschlang sie meinen Hals und küsste mich wieder und wieder.

Ich hielt Eva in meinen Armen. Sie war leicht wie eine Wolke, dass schien mir so. Woher nahm sie nur diese Kraft ihren Rondall, so über den Reitparcours zu jagen. Ging es mir in diesem Moment durch den Kopf, solange bis ihre Zunge mein rechtes Ohr berührte.

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