Du hast Recht Sam

„Der Notarzt fragte dich woher du, dass wissen willst. Er konnte nicht wissen, das deine Mutter Professor auf der Med-Uni ist. Das du sozusagen viele Stunden als 3 Jähriger in Hörsälen, an der Seite deiner Mutter verbracht hast, weil Dein Vater in Paris oder London war. Das deine Mutter viele Jahre in der Forschung jedoch schon arbeitet.“ Du hast Recht Sam zu hören von Robert musste sich auch verdient werden 😉

du Hast Recht Sam in Hörsälen bin ich aufgewachsen
Schon eine Zeit her
zu Forschen bringt uns den Dingen sehr nahe, wenn wir es für uns selbst machen
Forsche wie deine Mutter

Er konnte auch nicht wissen, dass du mit deinem Vater Monate verbracht hast als er Studien für seine Medikamente verifizierte und du ihm öfter Mal im Auto aus diesen Berichten vorgelesen hast. Ich denke mal, das du damals mehr gesehen gehört hast, als dieser Notarzt, wie sich ein gebrochener Rückenwirbel anfühlte.

Doch was hast du gemacht, hast du dein Wissen breitgetreten. Nein, du wusstest, das jetzt Sekunde entscheiden war, und gingst den Weg den der Mann verstanden hat, was ist schlimm wenn sie es trotzdem versuchen? Das hast du gesagt. Robert. Gibt dir einfach die Zeit, dir selbst zu zeigen, das du am richtigen Weg lange schon gehst.“

„Du hast Recht Sam und Petra?“

fragte er nachdenklich. Er sah mich an. Auch ich konnte Dinge beim Namen nennen. Meine Gabe war es, in Mensch zu lesen. „Petra, was glaubst du, wie langweilig es euch beiden wird, wenn ihr jeden Tag aufeinander hockt, oder gar wenn Professor Robert vom Labor heimkommt und ihr erzählt wie Klasse heute sich die Ratten im Käfigen nach einem Versuch unterhalten haben. Sie würde dir auf und davon laufen. Wofür es bestimmt bald tausende Gründe gibt, doch bestimmt nicht einen der wichtig ist.

Sie liebt den irren Robert, der vor ihr steht und ihr mit riesigen Gesten erklärt wie ein tausendmal gesicherter Fallschirm doch zum Materialfehler werden kann. Dann schwingt sie sich mit einem Lachen in den Sattel und gewinnt das Springreiten bei den olympischen Spielen. Hängt dir die Goldmedaille um und flüstert dir ins Ohr ROSENSTRAUCH!“

„Ich liebe dich Samuel. Das weißt du oder?“ fragte mich mein bester Freund und sah mir in die Augen.

„Ich dich auch, Fluglusche“ gab ich zurück.

„Aber heute war ich doch tapfer oder nicht?“

„Du hast geschlafen du Penner“

„Du doch auch, alter Sack“

„Natürlich habe ich von Eva geträumt!“ lachte ich ihm an.

„Wobei mir nur eines einfällt, göttliches Venedig.“

„Was???“

„Na ohne Venedig würden wir jetzt nicht hier sitzen.“ gab Robert zu bedenken.

„Ja Venedig. Venedig, Robert was wissen wir darüber Venedig die Stadt der Liebe?

Nun jetzt lachte mich mein Freund aus ganzem Herzen an. Denn nun war er wieder voll bei dem was er ist der wandelnde Reiseführer.

„Ja Venedig mein Freund das ist eine spannende Geschichte. Grundsätzlich nannten sie Venedig ja immer „La Serenissima“, was wohl so viel bedeutet, wie die die aller durch lauchteste Republik des Heiligen Markus. Schon klar oder? Daraus entwickelte sich auch die Lebensart der Stadt. Die Stadt muste niemanden fürchten, also die Einwohner, in der damaligen Zeit ja nicht unbedingt überall so. Im 14. Jahrhundert, In diesem Jahrhundert prägten Naturkatastrophen, Epidemien, Kriege und politische Umbrüche viele Weltgegenden. Doch das berührte Venedig nicht wirklich. Vielleicht nein bestimmt kommt daher der Ruf der Stadt, die Stadt der Liebe zu sein. Denn Liebe heilt und schafft ja bekanntlich alles. „

Er holte gerade Luft, wollte bestimmt noch weiter ausholen. „Ja das dann ja gar keine so verdammte Stadt, dieses Venedig. Jetzt beherbergt sie auch noch den grössten Schatz meines Lebens.“ Ich prostete meinem Freund zu.

Er verstand den Wink, trank ebenfalls und sonnte sich in seiner Erinnerung.

zurück weiterlesen

Teile mich mit deinen Freunden

Teile mich mit deinen Freunden auf Linkedin 
Verschick die Story doch über WhatsApp