Der erste Schritt

Sich verbergen erinnert mich Samuel Auersdorf, an meine große Liebe. Eva. Wenn ich es mir genau überlege, gehört schon einiges an Arroganz dazu sich in eine Eva zu verlieben. Wobei heute im nachhinein betrachtet war sie ja keine „Eva“ wie es im allgemeinen gedeutet wird. Damit ist wohl die verständnisvolle Eva aus der Bibel gemeint. Der erste Schritt ist oft auch der schwierigste doch auch der schönste.

Eva war und ist es bestimmt noch immer, eine wundervolle Frau die genau weiß was sie will. Sehe dich immer noch wie du da stehst vor mir in deinem roten Ledermantel bestickt mit indischen Motiven. In deinem schwarzen Haar verfängt sich der Schnee und du siehst mich an. Siehst in dem Moment mehr als ich je sehen konnte in mir. Doch du siehst, dass in mir, was du liebtest und nicht was zu ändern wäre damit du mich lieben konntest. Dafür dir dankbar zu sein werde ich als einen meiner behüteten Momente mitnehmen.

#Wohin ich auch gehe.

Der erste Schritt mit dir in das neue Leben, war aufregend und doch zu gleich auch verwirrend. Wie gerne ich mich daran erinnere, beuge mich zu dir runter und küsse deine Lippen, die weich sind wie die Morgensonne die in mein Zimmer scheint. Auch heute passiert es mir, dass ich mich daran erinnere. Gerade jetzt wo ich über dich schreibe.

Doch bis zu unserem ersten Kuss war es noch ein Weg voll mit Überraschungen. Der erste Schritt in diese Richtung war, dass du im Restaurant deines Vaters fleißig mitgeholfen hast wie auch die Jahre zuvor. An der Bar dir dumme Sprüche angehört hast, von den ach so klugen Reiterhelden. Dein Augenzwinkern, welches wohl ausdrückte, klar guter Witz! Ich mochte dann später deine Seitenblicke bei der Arbeit auf mich, Ich denke, dass du genau wie ich dachtest, gibt es das denn wirklich, Es war immer ein Abenteuer mit Dir! Liebe auf den ersten Blick.

Eben der erste Schritt!

Ja süße Eva, dass gibt es. Sowas hätte ich sagen sollen. In unserem ersten Gespräch. Liebe auf den ersten Blick gibt es. Doch der erste Schritt ist wie gewusst nicht immer der Einfachste. Aber nein, ich denke nicht, dass ich das hätte sagen sollen. Liebe auf den erste Blick ist wie das finden einer Rose auf einem Tisch in einem Weinlokal wo ich noch nie zuvor war. Doch diese Rose lächelt mich an und schenkt mir ihr Alles und ist nur dadurch das ich da bin.

Du wusstest ja genau was du wolltest. Welcher Typ dich in der ersten Sekunde umwirft. Dich erobert mit einem Wort oder Satz. Ich erinnere mich oft an diesen ersten Moment diese erste Wahrnehmung von dir in meiner Seele. Dazu gefügt und unverstellbar, da auch nur einen Moment nicht mehr zu sein.

Der genervte #Blick deines Vaters,

diesen genießen, dass wäre eine Herausforderung gewesen. Es annehmen und zulassen. Wobei wir redeten ja nicht viel miteinander. Es waren ja eher die Blicke die von ihm ausgingen und mich trafen. An diesem ersten Abend die eben die klassischen Blicke eines Vaters bezogen auf die Werber um die Tochter folgten.

Ich mochte ab der ersten #Sekunde dein Lachen.

Doch all das war ja noch so weit weg. In diesen Momenten der Stille, die mir klar machten, es ist alles wundervoll. Es ist wie an einem Sommermorgen am Meer, Stille Weite und doch es fehlt etwas rund herum. Es fehlt der Gedanke daran das etwas da ist was nie wieder weggehen wird. Etwas das so nahe ist wie der Herzschlag in meiner Brust.

Wie müsste sich wohl eine erste Begegnung auf dieser Ebene sich anfühlen. Ohne Zweifel ohne Sorgen ohne sich Gedanken zu machen. Einfach zu sein. Ja heute viele viele Jahre danach, mag es sich leicht anfühlen und erinnern. Doch steckt ja genau darin jetzt hier und heute das Vergnügen über dich zu berichten zu schreiben. Über dich nachzudenken aus dem Spiegel der Zeit betrachtet. Die #Quantenverschränkung gibt uns ja die Möglichkeit so zu leben.

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