Kategorie: Kapitel1

Sich selbst verbergen, das erinnert mich nun an meine große Liebe

Der erste Abend mit Dir!

Dann an diesem ersten Abend unserer Begegnung, Freunde und ich waren hier um blöde rum zustehen und deutsche Mädels aufzureißen. Sie haben mir erklärt, dass ginge ganz einfach. Doch wusste ich nicht, dass dies der erste Abend mit Dir sein würde. Vor allem mein bester Freund Robert, schwärmte oft von…

Darf es noch was sein?

Unterbrach diese Engels gleiche Stimme unseren typischen Männer Dialog. „Darf es noch was sein?“ wiederholte jemand hinter mir diesen Satz. Genau diese Stimme, diese Farbe der Stimme. Dieses Fragezeichen am Ende des Satzes. Es war so deutlich hörbar. Dieses Fragezeichen darauf nicht zu reagieren war unmöglich. Es war wie ein inner Ruf.…

Samuel der von Gott erbetene!

„Nein von Samuel, denn der von Gott erbetene. Damit drückte meine Mutter aus, dass sie sich gewünscht hat das ich zu ihr komme. In diesem Punkt unterscheidet sich meine Mutter jedoch von Hanna, Mutter Samuels . Meine Mutter erbat genau mich. Es war ihr ein Anliegen mich in diese Welt…

Niemandsland – kann das denn sein?

Robert drehte sich zu mir. „Was denn, gehst du schon?“ wollte er wissen. Dabei zeigte er unter der Bar auf Eva und formulierte mit den Lippen unhörbar die Worte Niemandsland. Ich dachte kann das denn sein? Ich schüttelte den Kopf, denn ich wollte ihm gleich seine zwei Fragen beantworten. Die…

Mouton Rotwein den du liebst

„Der heutige Mouton Teil wurde im 18. Jahrhundert vom Baron de Brane gekauft und hieß Château Brane-Mouton. Die berühmten und schmackhaften Mouton Rotwein. Die Geschichte der Rothschilds begann am 11. Mai 1853.“ war deshalb meine Antwort. Mouton Rotweine Ja ich habe meiner Mutter immer zu gehört, wenn sie mir Geschichten…

Rotweine ich unterhalte mich mit Dir

„Was trinkst du da?“ fragte ich Eva neugierig. Sie hatte ein Weinglas in der Hand und schwenkte darin einen Rotwein. „Château Mouton Rothschild 1972!“ War ihre knappe Antwort, dabei schwenkte sie den Wein weiter im Glas beobachtete dabei mich und dann wieder den Wein. Rotweine ich lächelte, die Leidenschaft meiner…

Bring mich heim bitte!

„Ich habe eine Bitte, kannst du mich heim bringen, also wenn es dir nichts ausmacht. Vater muss noch bis 2 Uhr hierbleiben, da will ich nicht hoch gehen und in meinem Zimmer auf dem Reiterhof schlafen. Bring mich heim, Bitte!“ Dabei sah sie mir in die Augen, das konnte alles…

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